Embleme-Forsthaus

Forsthaushistorie

Der Architekt
Architekt und Bauherr (rechts)
Das Richtfest 1744
Das Richtfest 1744, links im Bild der Maler
des Bildes (der mit dem Weinkrug)

Anno 1744 wurde das Gebäude gerichtet und die Eiche gepflanzt. Diese Eiche steht heute unter Naturschutz und wird bei der Hamelner Naturschutzbehörde als Pyramideneiche geführt.
Das Haus diente über viele Jahre den hiesigen Förstern als Wohn- und Amtshaus. Bucheckern wurden bis in die 1960er Jahre im Herbst in vom Förster ausgewiesenen Gebieten der umliegenden Wäldern gesammelt und konnten hier gegen klingende Münze abgegeben werden.
Herr Otto Baran erwarb 1967 das Forsthaus und ließ es "Zum alten Forsthaus" umbauen. Die Eröffnung erfolgte dann am 29.12.1968. 1980 folgte der Anbau eines Saales und die Erweiterung der Küche. Ein paar Jahre später wurde der Biergarten neu gestaltet, die Küche modernisiert, dem Restaurant ein neues Gesicht gegeben und die Gaststube komplett neu eingerichtet. Das Gasthaus ist bis heute im Besitz und unter Leitung der Familie Baran.

Nun zur Bildererklärung:
"Das linke Gemälde zeigt die Richtfestfeier, die im heutigen Restaurant stattfand. Zum Beweis: das schwarze Rechteck hier in diesem Gemälde ist heute die Tür zur Gaststube. Ganz links im Bild sind noch die heutigen Fenster zu erkennen.
Die rechte Zeichnung zeigt den etwas irritierten Architekten (links im Bild) im Moment als der Bauherr (rechts im Bild) ihm sagte er solle das Haus so bauen, damit es irgend wann vielleicht auch einmal ein Gasthaus sein könnte."


Und heute ist es ein Gasthaus!